Presse

 

05. Februar 2018

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH und ihre Partner gewinnen den Wettbewerb „Digital Hub“ des Landes Baden-Württemberg

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal und ihre Partner gewinnen den Wettbewerb „Digital Hub“ des Landes
Quelle: Frank Eppler

Das Land Baden-Württemberg will in Bruchsal ein Digitalisierungszentrum für Unternehmen mit bis zu einer Million Euro fördern. Die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal hatte als Koordinator zusammen mit der TechnologieRegion Karlsruhe sowie 60 Betrieben, Forschungseinrichtungen und Kommunen eine entsprechende Bewerbung eingereicht. Das Projekt „Digital Hub Bruchsal-Kraichgau“ bekamen im Rahmen des Digitalisierungsgipfels der Landesregierung am heutigen Montag, 5. Februar 2018, von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut den offiziellen Zuschlag. Damit können nun bis zu einer Million Euro in die Region fließen, um junge Unternehmen, Industrie- und Handwerksbetriebe an Rhein und Kraichgau auf den digitalen Wandel vorzubereiten. Die Ministerin betonte in Ihrer Ansprache, dass „Regionale Digital Hubs“ eine zentrale Maßnahme zur Digitalisierung der Wirtschaft in der Fläche des Landes seien.

OB Petzold-Schick: „Freut mich unglaublich!“
„Der Digital Hub Bruchsal-Kraichgau setzt genau das in die Praxis um, wovon andere immer nur reden. Die Wirtschaftsregion Bruchsal steht für Handwerk, Produktion, Maschinenbau – und nicht trotzdem, sondern gerade deswegen sind Industrie 4.0 und Digitalisierung für uns entscheidende Wirtschaftsfaktoren“ zeigt sich Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und Vorsitzende der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal nach der Preisverleihung hocherfreut. „Dass wir als Sieger aus diesem Wettbewerb hervorgehen, freut mich unglaublich, ich möchte dem dynamischen und kreativen WFG-Team danken. Ihren Ideen, ihrem Engagement haben wir den Preis zu verdanken! So stelle ich mir regionale und zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung vor.“

Der Digital Hub wird ein Leuchtturm, der weit über die Wirtschaftsregion Bruchsal hinausstrahlen wird, unterstreichen die Verantwortlichen. Die Prämierung gibt allen Projektpartnern die Möglichkeit, über die Digitalisierung des regionalen Mittelstands nicht nur zu reden, sondern aktiv zu unterstützen. Der Hub dient auch als Anlaufstelle, für Unternehmer und Gründer, für Studenten und Fachkräfte und wird sicher ein fester Bestandteil der IT-Landschaft werden.  

Jürgen Riffel: „Unternehmensinkubator braintex zündet 2te Stufe“
“Was vor drei Jahren mit der Gründung von braintex in Bruchsal begonnen hat, hat jetzt eine neue Dimension bekommen. braintex, ein kleiner aber feiner Unternehmensinkubator, wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, lokalen Gründern ein optimales Umfeld für den Start ihres Unternehmens zu bieten. Die ursprüngliche Fokussierung auf die digitale Wirtschaft kann jetzt erweitert werden. Ein Ziel in dieser zweiten Stufe ist es die Digitalwirtschaft mit Industrie/Mittelstand/Handwerk zu vernetzen, um somit die Chancen zu nutzen und die Herausforderungen zu meistern, die der digitale Wandel mit sich bringt. Die Hauptaufgabe ist dabei nach wie vor, die Wirtschaftsregion Bruchsal weiter zu stärken.“ sagt Jürgen Riffel, Geschäftsführer der 3We GmbH.

André Tiede: „Zwei Welten zusammenbringen“
„Für den Aufbau und die ersten drei Jahre des Betriebs stellt das Land rund eine Million Euro Fördermittel in Aussicht,“ erläutert Stefan Huber, Geschäftsführer der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal. „Mit dem Digital Hub schaffen wir einen einmaligen Ort, an dem unterschiedlichste Akteure, kreative Köpfe und etablierte Unternehmer, auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Mit Angeboten wie Tüftlergaragen und völlig neuen Veranstaltungsformaten werden bspw. Start-Ups, Unternehmer, Handwerker, Designer und Forscher gemeinsam Geschäftsmodelle von morgen entwickeln,“ erklärt Huber das Konzept, das die Jury von Beginn an überzeugte.

„Eine offene Hightech-Werkstatt und gemeinsam genutzte Maschinen wie Lasercutter oder 3D-Drucker für Prototyp-Entwicklungen sind nur einige Beispiele für die konkreten Angebote, die der Digital Hub den Start-ups und Unternehmen bieten wird. Es geht darum, zwei Welten zusammenzubringen: Kreative und digitale Köpfe auf der einen und produzierende Betriebe auf der anderen Seite. Die Vielfalt der Vernetzungsmöglichkeiten ist heute noch gar nicht absehbar,“ schildert André Tiede, Projektleiter für den Digital Hub bei der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH.

Jochen Ehlgötz: „Schnittstelle zu Cyberforum und KIT“
Für die TechnologieRegion Karlsruhe, die der zweite zentrale Partner des Projektes ist, will man parallel zum Aufbau des Hubs eine Digitalisierungsstrategie für die gesamte TRK auf den Weg bringen. Geschäftsführer Jochen Ehlgötz möchte „die Schnittstellen zu wichtigen Partnern wie Cyberforum und KIT sicherstellen. Damit können wir als gesamte TechnologieRegion Karlsruhe einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen beitragen.“

Ihre Ansprechpartner

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
Herr André Tiede
Amalienstraße 2, 76646 Bruchsal
Tel.: 07251 93256-18
E-Mail: andre.tiede@wfg-bruchsal.de
Internet: www.wfg-bruchsal.de

Downloads

20180205 WFG DigitalGipfel BW Prämierung Bilder(ZIP, 2.52 MB)

 

 

19.10.2017

Digitale Nachbarschaftshilfe – Plattform Guzz stellt Kontakt zu 300 Experten her

Quelle: Badische Neueste Nachrichten / Bruchsaler Rundschau, 17.10.2017

Der neue Artikel in der BNN / Bruchsaler Rundschau vom 17.10.2017 stellt die Internetplatform guzz.io des brains Tom Brückner vor und zeigt einen interessanten Use-Case für das Portal, auf dem man sich direkt von Experten aus unterschiedlichsten Fachbereichen beraten lassen kann auf.

 

 

12.12.2016

"Helle Köpfe für coole Ideen" gefunden: zwei neue zukunftsweisende Gründerprojekte bei braintex

braintex Preisverleihung 2016 in Bruchsal

Die Siegerkonzepte des braintex Gründerwettbewerb 2016 heißen:

  • guzz.io
  • Eduget

Beide Geschäftsideen werden nun im braintex Inkubator in der Alten Bank in Bruchsal zur Marktreife gebracht.

 

 

02.11.2016

Bruchsaler Start-up könnte allen einheizen

Gründerwettbewerb „best brains“ geht in die zweite Runde
Auch in diesem Jahr schreibt Braintex den Gründerwettbewerb „best brains“ aus. Bis zum 4. November können sich „helle Köpfe mit coolen Ideen“ unter bestbrains@braintex.de mit einer einseitigen Kurzbeschreibung einer Geschäftsidee aus den Bereichen IT, Technologie, Medizin oder Kreativwirtschaft bewerben. Die Sieger des Wettbewerbs erhalten die Möglichkeit, einen der acht Plätze im Unternehmensinkubator braintex in Bruchsal zu belegen und können zudem ein Stipendium der Banken gewinnen.

 

Im Gebäude „Alte Bank“ haben die Jungunternehmer ein Jahr lang Zeit, ihre Geschäftsidee weiterzuentwickeln mit direktem Kontakt zur Realwirtschaft. Das Netzwerk setzt sich zusammen aus der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal, der Agentur 3We, der Sparkasse Kraichgau, der Volksbank Bruchsal-Bretten sowie der Stadt Bruchsal.

Dabei muss es nicht einmal die Anfangsidee sein, die später zum Erfolg wird. So hatte Mirja Löhr mit ihrer Idee, mittels einer Online-Plattform ein Netzwerk als „Erziehungstutor“ aufzubauen, sich einen Platz im Unternehmensinkubator gesichert – mit den gewonnenen Kontakten und Erfahrungen steht sie jetzt kurz davor, eine Revolution in der Heizungsbranche auszulösen. Unter dem Namen „Ekomo“ entwickelt ihr Team eine Heizung namens „Neko“ mit Induktionstechnik, die mit Magneten Wasser erhitzt – kostengünstig und nachhaltig. „Wenn das funktionieren würde, hätte es schon jemand gemacht“, bekam Löhrs Vater Klaus Landes oft zu hören, der in seinem Arbeitsleben kaufmännisch tätig war und die technische Idee dazu hatte. Tochter Mirja erkannte das Potential und nutzte das Know- How, das ihr im braintex-Netzwerk vermittelt wurde. Dabei nützten ihr nicht nur Vorträge und Gespräche mit lokalen Finanz- und Wirtschaftsexperten, die braintex für die „best brains“ Gewinner organisiert hatte, sondern auch der kreative Austausch im Gebäude, in dem auch die Regionale Wirtschaftsförderung sowie die Agentur 3We ansässig sind – die beiden Initiatoren des Netzwerkes. braintex-Mitgründer Jürgen Riffel sieht in der Förderung junger Unternehmer eine gegenseitige Bereicherung und auch eine Verpflichtung, Potenzial zu fördern: „Wenn es der Region gut geht, geht es allen gut.“

„Ekomo“ hat inzwischen die „Neko“-Technik patentiert, nun wird Serienfertigung und Vertrieb geplant. Und auch das vielversprechende Konzept des Familientutors hat inzwischen eine andere Richtung eingenommen, aus der ehemals kommerziellen Intention ist ein gemeinnütziger Verein geworden.

Badische Neueste Nachrichten vom 29.10.2016


 

14.07.2016

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG) zieht in die Alte Bank  

Seit Juli 2016 gehört zur Alten-Bank-Community auch die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG), die nun in unmittelbarer Nähe zum Inkubator braintex sitzt und so das Konzept der Einbindung der Gründerteams in ein Netzwerk weiter verbessert. Anlässlich des Einzugs luden Stefan Huber, Geschäftsführer der WFG und Jürgen Riffel, Geschäftsführer der 3We, alle „Bewohner“ zu einem After-Work-Meeting in den Biergarten der alten Bank ein. Bei Kartoffelsuppe und Dampfnudeln kamen alle sich auf gut badisch näher.

Einzug der WFG in die Alte Bank Bruchsal

Einzug der WFG in die Alte Bank Bruchsal

 


 

Die Teams bei braintex

13.06.2016

Carnu

Das jüngste Team in der Alten-Bank-Community ist spezialisiert auf Webapplikationen.

03.05.2016

Ekomo

Das Gründerteam von  EKOMO heißt mit einer neuartigen Haus-Zentralheizung die Zukunft des Heizens willkommen.Ein Team von badischen Entwicklern hat die Hitzegewinnung auf Basis von Induktionswärme neu definiert und damit eine Heizungslösung geschaffen, mit der ab sofort umweltschonend und kostengünstig Wärme in Neubau und Altbau genutzt werden kann. Das klassische BioTech-StartUp hat seinen Ursprung in Bruchsal und entwickelt und vertreibt schon bald sein erstes Produkt:
NEKO - Die Induktionsheizung. Mit einem starken Netzwerk, das auch durch braintex und das Cyberforum stetig wächst, ist das Unternehmen im Zusammenschluss mit regional ansässigen Fachpartnern aus den Bereichen Entwicklung, Produktion und Heizungsinstallation stabil aufgestellt und damit bestens gerüstet, um seine Innovation zu realisieren.

www.ekomo.de

16.04.2016

Courito - Die Mitfahrgelegenheit für Gegenstände

Die außergewöhnliche „Kurier-Idee“ bringt Wünschende und Reisende per App miteinander in Verbindung und besitzt zugleich einen nachhaltigen Mehrwert, weil sie weltweit Ressourcen spart
Wer kennt das nicht? Man möchte gerne sofort das neue Kindle, iPad oder die GoPro besitzen, muss aber noch auf das deutsche Release-Datum warten? Oder es wird eine Spezialität aus einem Land vermisst, wie beispielsweise die Lieblingscreme, welche es nur dort zu kaufen gibt?
Die App Courito von dem gleichnamigen Startup löst dieses Problem nun und ermöglicht nebenbei Reisenden auf einfache Weise Geld zu verdienen.
„Im Prinzip funktioniert unsere App wie eine Mitfahrgelegenheit, nur eben für Gegenstände und nicht für Personen.“ so das Team von Courito.

 

07.03.2016

mydomains

Das jüngste Team unter den Gründern bei braintex: Die beiden Jungunternehmer von mydomains.de, die der „Domain-Registrar“ der Zukunft werden möchten und Domaininhaber und -nutzer auf eine neue Art in Kontakt bringen wollen. Mit rund 14 Millionen Web-Adressen werden markante Namen langsam knapp. Die beiden Fachinformatiker möchten mit mydomains eine griffige Alternative erschaffen. Der Domaininhaber stellt dabei seine Domains auf der mydomains-Internetpräsenz zur Verfügung. Interessenten, die nach ihrer Wunschdomain suchen,  stehen nun viele verschiedene Alternativen zu einem Kauf der Domain zur Verfügung – sogar zeitlich befristete.

 

06.02.2016

Familientutor

„Für Eltern verändert sich die Welt komplett – wen können sie auf hohem Niveau um Rat fragen?“, fragte sich Mirja Löhr, die Gründerin mit Unternehmerseele. Ihre Geschäftsidee „Familientutor“ ist ein Online-Portal, das bundesweit per Video und Online-Informationen Coaching-Leistungen speziell für Eltern anbietet, um zielgenau und anonym Hilfe in Erziehungsfragen und akuten Familienproblemen zu erhalten.

 

24.01.2016

Betty24

Einen Arzttermin zu buchen, kann eine nervenaufreibende Erfahrung sein, die jeder schon einmal gemacht hat: Man erreicht die  Praxis außerhalb der Sprechzeiten oder das Telefon ist ständig besetzt und wenn man endlich durchkommt, passt der erste Terminvorschlag der Helferin gar nicht zum eigenen Wunschzeitraum. Es braucht seine Zeit, bis ein Termin gefunden ist. Genau an dieser Stelle hat Betty24 angesetzt und einen ganz anderen Ablauf erschaffen, der für beide Seiten Arzt und Patient Verbesserung bringt.  Der Komfort für Patienten und der Datenschutz haben hierbei oberste Priorität. Der neue Online-Dienst entspannt die Arbeitssituation von ArzthelferInnen und bietet gleichzeitig Patienten Mehrwert. Inzwischen wurden bereits mehr als 500.000 Termine über Betty24 vereinbart und Patienten und Ärzte sind überaus zufrieden.

 

 

09.12.2015

Erster Wettbewerb um die Gründer-Plätze in der Alten Bank entschieden

Gründerwettbewerb

Im Sommer 2015 hatte der neue Unternehmens-Inkubator braintex unter dem Motto „Helle Köpfe für coole Ideen“  kreative Jungunternehmer aus den Bereichen Medizin, Technologie oder Kreativwirtschaft gesucht. Eine Reihe interessanter Bewerber auf die Ausschreibung hatte die braintex-Wettbewerbsjury zu einer 7-minütigen Kurzpräsentation mit anschließender Fragerunde eingeladen. Am Mittwoch, den 9. Dezember 2015, wurden schließlich die Sieger des braintex-Wettbewerbs der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Team „Courito“ , beim Pitch vertreten durch Torben Büge und Designer Markus Hahn, präsentierte eine außergewöhnliche „Kurier-Idee“, die Wünschende und Reisende per App miteinander verbinden soll und zugleich einen nachhaltigen Mehrwert besitzt, weil sie weltweit Ressourcen spart. „Die Flasche Wein aus Südamerika, die man sonst nirgends bekommt oder das Smartphone, das in den USA schon vorher erhältlich ist, lässt man sich einfach mitbringen“, so der Ansatz.

 

Auf eine sehr gelungene Gründungsidee kamen auch Patrick Aufmuth und Patrick Kunz. Die beiden Jungunternehmer möchten der neue „Domain-Registrar“ der Zukunft werden und Domaininhaber und -nutzer auf eine neue Art und Weise in Kontakt bringen. „Mit rund 14 Millionen „.de“-Adressen werden markante Namen knapp“, haben die beiden beobachtet und möchten einen Marktplatz für griffige Alternativen erschaffen. Sie überzeugten die Wettbewerbsjury nicht nur durch Begeisterung und Feuereifer für ihre Idee, sondern auch durch ein sehr professionelles Auftreten und umfangreiche Marktkenntnisse.

 

Gründerin Mirja Löhr wiederum setzte in ihrer Präsentation statt auf digitale Technik auf Persönlichkeit, Charme und sprechende Handzeichnungen. „Für Eltern verändert sich die Welt komplett – wen können sie auf hohem Niveau um Rat fragen?“, fragte sich ihrerseits die Modedesignerin mit Unternehmerseele. Ihre Geschäftsidee „Familientutor“ ist ein Online-Portal, das bundesweit per Video und Online-Informationen Coaching-Leistungen speziell für Eltern anbietet, um zielgenau und anonym Hilfe in Erziehungsfragen und akuten Familienproblemen zu erhalten.

 

Und schließlich ging auch „Betty24“ als Sieger aus dem braintex-Gründerwettbewerb hervor. Das Team um Sina Kistner und Nishant Gupta beeindruckte durch ein ganz neues Konzept zur Online-Terminvereinbarung für Patienten bei Ärzten und Kliniken. „Es geht nicht nur um den Kontakt zwischen Patient und Arzt, sondern bei Bedarf auch zum nächsten Arzt“, so die Initiatoren, die aus eigenem Frust über lange Wartezeiten und mangelndem Service das Tool entwickelten. Auch bei der Namensfindung für ihr Projekt zeigten sie Kreativität: „Betty“ steht für den international anerkannten Namen einer Krankenschwester oder Arzthelferin, der nicht nur sehr eingängig ist; er personifiziert den neuen Online-Dienst und hebt sich damit deutlich vom Wettbewerb ab.

 

Nun steht die Wahl fest: braintex und seine Partner freuen sich, dass ab Januar 2016 Leben in die Gründerschmiede in Bruchsal kommt und heißen die vier Gewinner der Plätze, die teilweise auch als Team vertreten sein werden, herzlich willkommen. Die Jungunternehmer sehen durchweg Vorteile, ihre Idee nun mit einer festen Adresse und ersten Anlaufstelle zu verknüpfen und gleichzeitig kreativen Input zu erhalten durch den Kontakt mit anderen Kreativschaffenden in den benachbarten Räumen. Für die beiden bestplatzierten Konzepte „Betty24“ und „domain-kaufen.de“ wird der Platz bei braintex kostenlos sein: Sie erhalten je ein Stipendium für zwölf Monate, gesponsert von der Sparkasse Kraichgau und der Volksbank Bruchsal-Bretten.

 

 

30.07.2015

Ein neues Gründerkonzept stellt sich vor: braintex

Am 30. Juli 2015 lud die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal zu einem Pressetermin in der Alten Bank, Amalienstraße 2 in Bruchsal ein, um das neue Gründerkonzept braintex vorzustellen.

braintex bietet Unternehmensgründern mehr als Co-Working-Space. Das neuartige Konzept sieht eine intensive Betreuung von Firmengründern in der Frühphase vor. Die Gründer sind in ein professionelles Expertennetzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Industrie, Hochschulen und Banken eingebunden.

Das Besondere an braintex: Ein etabliertes Unternehmen stellt bei sich vor Ort Räumlichkeiten zur Verfügung, um ein „Arbeiten in Symbiose“ mit den Gründern zu ermöglichen. Die Werbeagentur 3We hat dieses Konzept mitentwickelt und wird als erstes Unternehmen seine Türen für bis zu zwölf Gründer öffnen.

 

Sie wollen Unternehmensgründern in der Wirtschaftsregion Bruchsal unter die Arme greifen: die Projektpartner von braintex.
von links nach rechts:
Stefan Huber (Geschäftsführer Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH),
Timo Richter (Abteilungsdirektor Firmenkunden, Sparkasse Kraichgau),
Jürgen Riffel (Geschäftsführer, 3We GmbH),
Birgit Welge (Wirtschaftsfördererin, Stadt Bruchsal),
Roland Schäfer (Vorstandsvorsitzender, Volksbank Bruchsal-Bretten eG)

 

Optimales Umfeld für kreatives Arbeiten: die neuen Räumlichkeiten von braintex in der Alten Bank in Bruchsal.
von links nach rechts:
stehend Jürgen Riffel (Geschäftsführer, 3We GmbH),
Timo Richter (Abteilungsdirektor Firmenkunden, Sparkasse Kraichgau),
Stefan Huber (Geschäftsführer, Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH),
Birgit Welge (Wirtschaftsfördererin, Stadt Bruchsal),
Roland Schäfer (Vorstandsvorsitzender, Volksbank Bruchsal-Bretten eG)

 
 
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